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	<title>Filzblog &#187; südafrika</title>
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		<title>Mal nicht meckern.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 13:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So.. Heute mal ein beschwerdefreier Post. Und falls jemand doch Passagen finden sollte, wo es so scheint, als wenn ich mich über was beschweren würde, dann scheint das nur so. Wirklich! Also&#8230; Was ist so schönes passiert die letzten Wochen über? Ahja. Also die erste wirklich coole Geschichte spielt sich in einem Naturreservat nahe Sun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So.. Heute mal ein beschwerdefreier Post. Und falls jemand doch Passagen finden sollte, wo es so scheint, als wenn ich mich über was beschweren würde, dann scheint das nur so. Wirklich!</p>
<p>Also&#8230; Was ist so schönes passiert die letzten Wochen über? Ahja. Also die erste wirklich coole Geschichte spielt sich in einem Naturreservat nahe <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=Sun+City,+South+Africa&#038;sll=37.0625,-95.677068&#038;sspn=33.901528,79.013672&#038;ie=UTF8&#038;split=0&#038;ei=ro7eTLj5KY6-yQXjs-TeCA&#038;hq=&#038;hnear=Sun+City&#038;ll=-25.344336,27.090912&#038;spn=0.151106,0.308647&#038;z=12">Sun City</a> ab. Nachdem wir den Tag über wieder einmal die Tierwelt bestaunt haben, kam dann am späteren Nachmittag das eigentliche Highlight. Braai (Grillen) direkt in dem Reservat. Denn, was ich nicht wusste ist, dass es da viele Plätze gibt, wo man das tatsächlich einfach machen kann. Inmitten von staubtrockenem Gebüsch stehen dann ein paar zusammengeschweißte Grillplätze. Coole Sache! Wir haben dann da also den Tag gaaaanz entspannt ausklingen lassen. Allerdings ein bisschen zu entspannt. Denn 20min bevor die Tore schließen haben wir uns auf den Weg raus gemacht. Normalerweise kein Problem, WENN man für die Strecke nicht eigentlich 40min bräuchte. Kurz nach dieser Feststellung hieß es dann: &#8220;Wüstenrally&#8221; (schreibt man das so?). Zum Glück hat uns keiner der Ranger gesehen, denn wir haben das erlaubte Geschwindigkeitslimit doch &#8220;leicht&#8221; überschritten würd ich mal sagen. Aber immernoch besser, als 100€ pro Person Strafe zu zahlen. </p>
<p>Letztes Wochenende gings dann zum Paintball. Aus Deutschland kennt man ja so die Regulierungen: Teilnahme erst ab 18 und es ist nicht unbedingt erwünscht, wenn auch nicht verboten, dass man im Militärdress spielt. Hier sehen die Dinge mal wieder ganz anders aus. Wir sind da angekommen und Paintball ist wohl ziemlich beliebt bei der Generation um 8 Jahre. Außerdem waren viele Gruppen unterwegs, die vollkommen in Camouflage angezogen waren und deren Markierer einem M4A1 Sturmgewehr nachempfunden waren. Man muss dann auch gar nicht mehr erwähnen, dass hier nicht von Markierern und Bällen, sondern von Weapons und Bullets gesprochen wird. Mir stößt das allerdings doch ziemlich unwohl auf. Der Gedanke jemanden zu markieren, ohne ihm wirklich etwas zu tun, gefällt mir wesentlich besser als davon zu sprechen, ihn zu erschießen. Konnte die Gruppe allerdings nicht wirklich nachvollziehen, als ich das erklärt habe. Nichtsdestotrotz ein Heidenspaß. Auch wenn die Holländerjungs ziemlich defensiv gespielt haben. Das lernen wir noch <img src='http://the-pixelpla.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So langsam bekomme ich es auch hin, dass Donnerstag Abend weg gegangen wird. Ich bin da zwar die einzige wirkliche Konstante, aber was solls. Hauptsache Spaß. Wo wir beim Thema sind. Donnerstag letzte Woche. Einem der Holländer (Tom) und mir ist es etwas langweilig, also wollen wir neue Leute kennenlernen. Nunja, irgendwie wollten wir Mädels anquatschen ohne so zu wirken, als wenn wir sie nur ins Bett bekommen wollen. Gar nicht so einfach. Doch auf einmal schien es so, als wenn Tom ein Licht aufgegangen ist. Er sagt also zu mir: &#8220;Ich habe DIE Idee, spiel einfach mit!&#8221;. Und ich denke mir: &#8220;Was kann schon passieren?&#8221;. Wir gehen also auf zwei nett aussehende Mädels zu und was sagt er? &#8220;Hey, das ist mein Freund und er heiratet morgen. Deshalb muss er diese Nacht unbedingt noch einmal flach gelegt werden!&#8221;. Na danke! Ich war in den ersten Sekunden so perplex, dass ich tatsächlich mitgespielt habe. Allerdings (wie zu erwarten) nicht mit Erfolg. Die Rechnung kam dann diesen Donnerstag. Ohne etwas böses zu ahnen, werde ich auf einmal von einem Mädchen angesprochen. Und zwar mit den Worten: &#8220;Hey, solltest du nicht in Holland sein?&#8221; Ich hab die Gute zuerst gar nicht erkannt und habe dann verwundert gefragt &#8220;Holland? Was zur Hölle soll ich denn in Holland? Ich komm aus Deutschland! Und warum fragst du überhaupt?&#8221;. Naja, sagen wir mal so. Ich konnte sie nicht so richtig davon überzeugen, dass ICH eigentlich das Opfer in dieser Geschichte bin. Gelernt habe ich jedenfalls, dass ich aufpassen muss, wenn Tom mit mir Leute kennenlernen möchte. </p>
<p>Heute ist mal entspannen angesagt und morgen Mittag geht&#8217;s dann zum Braai mit ein paar Kollegen von Arbeit. Also mal ein ganz entspanntes Wochenende. </p>
<p>So&#8230; Und nun noch ein paar Bilder <img src='http://the-pixelpla.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die sind eigentlich alle von dem Braai nahe Sun City (und auch auf Facebook zu finden).</p>

<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-1/' title='braai-trip-1'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-1-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-1" title="braai-trip-1" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-2/' title='braai-trip-2'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-2-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-2" title="braai-trip-2" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-3/' title='braai-trip-3'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-3-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-3" title="braai-trip-3" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-4/' title='braai-trip-4'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-4-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-4" title="braai-trip-4" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-5/' title='braai-trip-5'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-5-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-5" title="braai-trip-5" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-6/' title='braai-trip-6'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-6-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-6" title="braai-trip-6" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-7/' title='braai-trip-7'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-7-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-7" title="braai-trip-7" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-8/' title='braai-trip-8'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-8-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-8" title="braai-trip-8" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-9/' title='braai-trip-9'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-9-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-9" title="braai-trip-9" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-10/' title='braai-trip-10'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-10-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-10" title="braai-trip-10" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-11/' title='braai-trip-11'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-11-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-11" title="braai-trip-11" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/11/mal-nicht-meckern/braai-trip-12/' title='braai-trip-12'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/11/braai-trip-12-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="braai-trip-12" title="braai-trip-12" /></a>

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		<title>Das Geld gehört der Bank. Und nicht mir.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 19:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich frage mich gerade, ob ich eigenlich nur Sachen beschreibe, die mich hier nerven&#8230;. Nein, mir fallen auch andere Sachen ein, die ich geschrieben habe. Aber heute geht&#8217;s mit &#8216;ner Geschichte los, die mich wirklich fast in den Wahnsinn getrieben hat. Denn wenn es um Kundenfreundlichkeit geht, müssen die Banken (oder nur die Standard Bank) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich gerade, ob ich eigenlich nur Sachen beschreibe, die mich hier nerven&#8230;. Nein, mir fallen auch andere Sachen ein, die ich geschrieben habe. Aber heute geht&#8217;s mit &#8216;ner Geschichte los, die mich wirklich fast in den Wahnsinn getrieben hat. Denn wenn es um Kundenfreundlichkeit geht, müssen die Banken (oder nur die Standard Bank) noch echt viel lernen. </p>
<p>Die Anstrengungen, die nötig waren, damit ich überhaupt ein Konto bekomme, sollten ja allgemein bekannt sein. Nun nimmt man an, dass es sich damit erledigt hat. Weit gefehlt! Fangen wir beim Online Banking an. An sich war das wesentlich schmerzloser einzurichten, als ich erwartet hatte. Denn es ging online. Was mir als erstes jedoch ein gewisses Gefühl des Unwohlseins verpasst hat, ist die Tatsache, dass man da online seine PIN eintippern darf, und zwar direkt nachdem man seine Kartennummer eingegeben hat. Ob die schonmal was von Keyloggern gehört haben? Als nächstes muss man sich dann eine neue online PIN und ein Passwort ausdenken. Die man dann bei jeder Anmeldung auf der gleichen Seite eintippen muss. Wiederum habe ich mich gefragt, inwiefern die Leute, die mein Passwort ausgelesen haben, es nicht auch schaffen sollten meine PIN von <strong>der gleichen</strong> Seite auszulesen. Aber egal. Da ich das am Anfang nicht so recht geschnallt hatte, dass das jetzt &#8216;ne andere PIN ist, hab ich da einfach mal nochmal meine Kartenpin eingetragen. Funktioniert auch ohne Probleme und Warnhinweise. Warnhinweise? Warum denn das? Wie mir mitgeteilt wurde (nachdem ich meine Karte am Automaten durch &#8220;falsches&#8221; eingeben meiner PIN gesperrt hatte), darf diese online PIN nicht identisch mit der Kartenpin sein, die ansonsten ungültig wird. Super! Als nächstes wollte ich dann Geld überweisen. Und siehe da, dass nächste Problem. Anscheinend rechnet die Bank nicht damit, dass man sich Online Banking einrichtet, um tatsächlich Transkationen durchzuführen, denn das monatliche Limit wird erstmal auf <strong>R0</strong> gesetzt. Also: Wiedermal in die Filiale und das Limit erhöhen. Unbegrenzt geht übrigens nicht. Und höher als das monatliche Einkommen auch nicht. Anscheinend sparen leute hier nicht. Jedenfalls schien es sehr unwarhscheinlich, dass ich tatsächlich weniger Geld ausgebe, als ich verdiene. Der Kracher kommt aber erst! Dafür ein neuer Absatz.</p>
<p>Nachdem es ja 2 Monate gedauert hat, bis ich mein erstes Geld hier bekommen habe, musste ich alles von meinem deutschen Konto aus bezahlen. Dieses Konto hatte sich jetzt schon sehr gut in den roten Zahlen eingependelt. Nachdem ich also mein Gehalt bekommen hatte, wollte ich &#8220;einfach&#8221; ein paar hundert Euro zurück nach Deutschland transferieren. Wie ich aber feststellen musste, ist das hier gar nicht mein Geld, sondern dass der Reservebank. Na guck mal an! Für eine internationale Überweisung wollten die jetzt <strong>nochmal</strong> meine Arbeitserlaubnis, <strong>nochmal</strong> meinen Arbeitsvertrag und <strong>zusätzlich</strong> noch einen Brief von SAP, dass ich da wirklich arbeite. Hier war der Moment, wo ich mich gefragt hab: Warum? Warum ist es wichtig, dass ich tatsächlich arbeite, wenn ich Geld, dass ich bereits besitze von <strong>meinem</strong> Konto auf <strong>mein</strong> Konto überweisen möchte? So richtig erklären konnte mir das auch keiner. Das Formular, was man danach ausfüllen darf ist aber echt der Kracher. A4, doppelseitig! Außerdem scheinen die nicht so oft internationale Sachen zu machen. Nachdem ich die BIC eingetragen hatte, wollte die gute Frau, dass ich doch bitte auch Stadt und Land der Bank eintrage. Wer jetzt verwirrt ist, warum ich das komisch finde, für den hier mal eine typische BIC (ING DiBa) <strong>INGDDEFF</strong>. Schaut man da mal ein bisschen genauer drauf, so erkennt man, dass die sich wie folgt zusammensetzt:</p>
<ol>
<li>Schlüssel der Bank &#8211; INGD</li>
<li>Internationaler Landescode &#8211; DE</li>
<li>Internationaler Stadtcode &#8211; FF (Frankfurt/ Main)</li>
</ol>
<p>Gut, vielleicht hab ich ein wenig kluggeschissen, als ich das der Frau erklärt habe (so als nichtbänker) aber wirklich. Muss man denn alles selbst machen? Danach wollte sie dann meine BLZ und Kontonummer. Schauen wir uns dazu mal die IBAN an, die ich ihr vorher aufgeschrieben hatte: DE50500105175400420654. Ob man es glaubt oder nicht. Auch hierdrin verstecken sich schon alle Informationen, die die gute Frau haben wollte. Und auch hier (jetzt ging&#8217;s mir einfach um&#8217;s Prinzip), hab ich in meiner gut-deutschen Art versucht, die Frau zu erleuchten und ihr einmal kurz die IBAN erklärt. Danach wurde mir mitgeteilt, dass es zu Komplikationen kommen kann, weil die Bank keinen Vertrag mit der ING DiBa hat und das Geld irgendwie anders überweisen muss. Mit einem Lächeln auf den Lippen, habe ich ihr dann gesagt (dazu sollte man wissen, dass mich diese eine Transaktion nun schon 2 Tage und 3 Stunden in der Bank gekostet hatte), dass es mir herrlich egal ist, was sie anstellen, um das Geld auf mein Konto zu bringen, aber dass es besser wäre, wenn ihnen das in 2 Tagen gelinge. </p>
<p>Ok.. wer müde ist vom Lesen, kann jetzt die Augen zumachen. Die Zusammenfassung der schönen Dinge, die hier passieren, gibt&#8217;s nach diesem Wochenende!</p>
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		<title>Wir machen Fortschritte</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich meine Verkehrssituation mit dem Auto drastisch verbessert hat, bin ich jetzt wirklich jedes Wochenende unterwegs. Das sind zwar nicht unbedingt weite Trips ins Land, aber dafür seh ich ein bisschen was von Pretoria und Umgebung. Die letzten Wochenenden hab ich damit verbracht, die Beziehungen zwischen Deutschland und den Niederlanden mal ein bisschen aufzubessern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich meine Verkehrssituation mit dem Auto drastisch verbessert hat, bin ich jetzt wirklich jedes Wochenende unterwegs. Das sind zwar nicht unbedingt weite Trips ins Land, aber dafür seh ich ein bisschen was von Pretoria und Umgebung. </p>
<p>Die letzten Wochenenden hab ich damit verbracht, die Beziehungen zwischen Deutschland und den Niederlanden mal ein bisschen aufzubessern. Nach meinen schlechten Erfahrungen mit den Jungs und Mädels von der Farm im Krügerpark sind die Holländer hier in Pretoria doch ganz in Ordnung. Jetzt hab ich endlich welche, mit denen ich weg gehen kann. Außerdem waren wir in Gold Reef City. Dass ist ein Vergnügungspark in Johannesburg. An sich echt cool und witzig. Man sollte nur wirklich nicht den Tag (oder besser gesagt, den Abend) vorher mit Party und Bier verbringen. 4 verkaterte Jungs in &#8216;nem Auto ohne Klimaanlage klingt genau so, wie es sich anfühlt. Ich hab deswegen immer gut darauf geachtet, dass ich in den Achterbahnen vorn sitze. Man weiß ja nie, was vielleicht für ein Unglück passiert. Ist aber zum Glück alles drin geblieben. Die zweite schlechte Entscheidung war es, an einem Samstag in den Park zu fahren. Denn, wie wir eigentlich hätten wissen können, fährt da jeder hin. Dann folgt: Eine Stunde für die Tickets anstehen und ungefähr eineinhalb Stunden anstehen für jede Attraktion. Somit haben wir über den ganzen Tag nur drei Attraktionen geschafft. Das 4D Kino zähl ich einfach mal nicht mit, weil das wirklich langweilig war. </p>
<p>Dieses Wochenende durfte ich dann Dolmetscher für ein paar Neuankömmlinge aus Deutschland spielen. Auch mal ganz witzig, denn ich glaube nicht wirklich, dass die beiden wissen, wofür sie sich beworben haben. Haben mir zwar ganz stolz von ihrem Voluntariat erzählt, aber als wir den beiden eröffnet haben, dass sie die nächsten 6 Monate mitten im Nirgendwo verbringen, wo der nächste Supermarkt 50 staubige Dirt-Road-Kilometer entfernt ist, klang Party am Abend, so lange es geht, wie das Paradies für die beiden! Das Tagesprogramm bestand dann gestern aus dem Apartheidsmuseum (das lustigerweise direkt neben dem Vergnügungspark vom Wochenende davor liegt) und einem Besuch im Township Soweto. Echt coole Sache! Mir war zwar anfangs ein bisschen mulmig, als ich Township gehört habe, aber mir war auch am Anfang mulmig, wenn ich gehört habe: &#8220;Kurbel nie dein Fenster runter und fahr immer mit abgeschlossenen Türen Auto&#8221;. Und jetzt? Ich hab das Fenster immer offen und meine Tür nie abgeschlossen beim Fahren, aber ich lebe immernoch. Und Soweto hat mich auch überrascht. Da fahren nämlich am Wochenende alle hin, die den Sprung aus dem armen Township geschafft haben. Das heißt, es ist absolut nicht ungewöhnlich auf der Flaniermeile in Soweto Ferraris, Porsches und einen Haufen BMWs zu sehen. Das Land überrascht mich doch immer wieder aufs neue.</p>
<p>Die besten Neuigkeiten gabs allerdings letzten Montag für mich. Ich habe endlich ein Konto! Das heißt, dass ich endlich Gehalt bekommen kann. So, wie es im Moment aussieht bekomme ich dann Ende diesen Monats einfach mein Septembergehalt mit überwiesen. Ob ich mit so viel Wohlstand auf einmal wohl klarkomme? Was ich allerdings immer nocht nicht habe, ist meine Arbeitserlaubnis. Mein Reisepass ist zum dritten mal seit eineinhalb Wochen in der Personalabteilung und ich frage mich wirklich, was zur Hölle die mit dem Ding machen? Wenn die mein Gesicht so hübsch finden, dann schenk ich denen gern ein Foto aber mir persönlich ist es nicht so ganz Recht, ohne ein Dokument zu sein, dass bestätigt, dass ich tatsächlich im Land sein darf. Aber wie immer: Geduld!</p>
<p>So. Da der heutige Beitrag nicht mit ein paar Bildern hier und da ausgestattet wurde, gibts im Anhang die Bilder zum Besuch im Apartheitsmuseum als Gallerie.</p>

<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/10/wir-machen-fortschritte/dsc_0022/' title='Die Völkerverständiger'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSC_0022-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unsere heitere Gruppe. Wer nicht selbst drauf kommt. Die blassen sind die Deutschen." title="Die Völkerverständiger" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/10/wir-machen-fortschritte/dsc_0024/' title='Grundprinzipen der Südafrikanischen Verfassung.'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSC_0024-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grundprinzipen der Südafrikanischen Verfassung." title="Grundprinzipen der Südafrikanischen Verfassung." /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/10/wir-machen-fortschritte/dsc_0027/' title='Wenn das ganze transitiv ist, kann doch ein schwarzer weiß geworden sein!'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSC_0027-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wenn das ganze transitiv ist, kann doch ein schwarzer weiß geworden sein!" title="Wenn das ganze transitiv ist, kann doch ein schwarzer weiß geworden sein!" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/10/wir-machen-fortschritte/dsc_0035-3/' title='apartheid'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSC_0035-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="apartheid" title="apartheid" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/10/wir-machen-fortschritte/dsc_0040/' title='Nelson Mandela'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSC_0040-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nelson Mandela" title="Nelson Mandela" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/10/wir-machen-fortschritte/dsc_0042/' title='Einzelhaft'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSC_0042-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die gefangen in Einzelhaft hatten nicht viel Licht, und auch nicht viel Platz." title="Einzelhaft" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/10/wir-machen-fortschritte/title-4/' title='title'><img width="150" height="58" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/title-150x58.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="title" title="title" /></a>

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		<title>Endlich mobil!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unglaublich! Unfassbar! Fast hätte ich nicht mehr dran geglaubt. Ich habe endlich Räder unterm Hintern. Wer den letzten Artikel gelesen hat, der merkt wahrscheinlich schon, dass ich mit Donnerstag doch ein bisschen spät dran bin. Naja, große Überraschung: Das Auto war natürlich nicht am Montag fertig. Was sich aber als noch größeres Problem herausstellen sollte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_444" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0005-2.jpg" rel="lightbox[443]"><img src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0005-2-300x201.jpg" alt="" title="Mia mobile" width="300" height="201" class="size-medium wp-image-444" /></a><p class="wp-caption-text">Mein fahrbarer Untersatz für die nächsten Monate</p></div><br />
Unglaublich! Unfassbar! Fast hätte ich nicht mehr dran geglaubt. Ich habe endlich Räder unterm Hintern. Wer den letzten Artikel gelesen hat, der merkt wahrscheinlich schon, dass ich mit Donnerstag doch ein bisschen spät dran bin. Naja, große Überraschung: Das Auto war natürlich <strong>nicht</strong> am Montag fertig. Was sich aber als noch größeres Problem herausstellen sollte, war die Versicherung. Denn &#8211; wie fast zu erwarten war &#8211; ohne Konto in Südafrika keine Versicherung. Da hilft auch die deutsche Visa nicht. Dank der lieben Zelda (meine Vermieterin) hab ich aber doch zum langen Wochenende (Morgen ist hier Feiertag) das Auto. Die Versicherung läuft einfach Anfangs auf ihr Konto und wenn ich mein Konto dann hoffentlich <strong>nächste</strong> Woche (wiedermal) haben sollte, dann schreiben wir das auf mein Konto um. Dann bekomm ich vielleicht auch mal Gehalt. Wär ja nicht so ganz schlecht. </p>
<p>Was steht also an für&#8217;s Wochenende? Mosambik hat sich erledigt, denn da gibt&#8217;s so leichte Probleme an der Grenze. Manche kommen nicht rein, manche kommen nicht raus. Außerdem ist die einzige Teerstraße zu den Stränden gesperrt, was es unmöglich macht dort ohne Allradantrieb hinzukommen. Wohin dann? Nach Nelspruit zum Innie Bos Festival. Das heißt übersetzt übrigens tatsächlich so viel, wie &#8220;In den Busch&#8221;. Ja, ich hatte auch mehr erwartet <img src='http://the-pixelpla.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Werd mich da in eine Gruppe Studenten einklinken. Alles schon geregelt. Nur, weil so viele da hin wollen und es so wenig Übernachtungsmöglichkeiten gibt, muss ich mir meine eigene Matratze und Bettzeug mitbringen. Aber was tut man nicht alles, für ein bisschen Spaß!</p>
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		<title>Neues vom anderen Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 17:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss mal wieder feststellen, dass alle anderen fleißiger sind im Blogschreiben als ich Allerdings liegt das im Moment einfach daran, dass hier noch nicht so viel spannendes passiert ist. Die Mühlen mahlen doch ein ganzes Stück langsamer, als in Deutschland. Am besten zeigt sich das bei meinem Autokauf und meiner Arbeitserlaubnis. ABER: Montag ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mal wieder feststellen, dass alle anderen fleißiger sind im Blogschreiben als ich <img src='http://the-pixelpla.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Allerdings liegt das im Moment einfach daran, dass hier noch nicht so viel spannendes passiert ist. Die Mühlen mahlen doch ein ganzes Stück langsamer, als in Deutschland. Am besten zeigt sich das bei meinem Autokauf und meiner Arbeitserlaubnis. ABER: Montag ist es wirklich soweit und dann hab ich zumindest schon einmal Räder! Hoffe, dass das mit der Arbeitserlaubnis auch nächste Woche gegessen ist, damit ich mein September Gehalt auch bekommen kann. </p>
<p><div id="attachment_436" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0003-2.jpg" rel="lightbox[435]"><img src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0003-2-300x201.jpg" alt="" title="Chaos in der Wohnstube" width="300" height="201" class="size-medium wp-image-436" /></a><p class="wp-caption-text">Wäschetrocknen mal anders</p></div><br />
Was ist hier sonst so passiert? Wie schon erwähnt, nicht so viel. Letztes Wochenende war erstmal Waschtag. Beim Wäschetrocknen hat mir allerdings die Beregnungsanlage einen Strich durch die Rechnung gemacht, worauf mein Wohnzimmer, dann etwas anders aussah als sonst.<br />
Gestern war allerdings wirklich mal richtig was los. Deswegen durfte ich heute auch prompt mit meinem ersten südafrikanischem Kater aufwachen. Man muss seine Kollegen nur einfach mal als Langweiler bezeichnen, weil keiner so richtig Lust hatte, ein Afterwork Bier zu trinken. Und siehe da: das halbe Büro kommt mit. Gestern hab ich also alle mal von ihrer wahren (betrunkenen) Seite kennen gelernt. Super! Hat in manchen Fällen mein Bild, dass ich von der Person hatte extrem verbessert. </p>
<p>Nachdem irgendwer erwähnt hat, dass gerade Oktoberfest in Pretoria ist, war ja natürlich klar, wo wir mit dem &#8220;German Guy&#8221; hingehn müssen. Als wir da angekommen sind (22.58Uhr wohlgemerkt) haben die allerdings die Türen vor uns zu gemacht und meinten, der Einlass ist geschlossen. Das verrückte ist aber, dass da drinne noch lange nich Schluss war. Die wollten uns einfach nur nich reinlassen. Mit wir mein ich übrigens mich und zwei Mädels aus dem Büro. Den Leuten war nicht beizubringen, dass man doch wohl &#8216;nen Deutschen nicht einfach vom OKTOBERFEST (organisiert von der deutschen Botschaf) ausschließen kann. Erst recht nicht, wenn er mit weiblicher Begleitung unterwegs ist. Aber nichts da. Es war kein Reinkommen. Nach kurzen aber wilden Beschimpfungen sind wir dann in &#8216;nen irischen Pub und ich hab da mein Erdinger getrunken <img src='http://the-pixelpla.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Was sein muss, muss sein!</p>
<p>Das wars jetzt aber auch schon. Neues dann garantiert nächste Woche, wenn ich (hoffentlich) endlich das Auto habe!</p>
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		<title>Good Morning South Africa!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[South Africa]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier bin ich also. In einem Land, das kaum weiter von Deutschland entfernt sein könnte und doch momentan noch in der gleichen Zeitzone liegt. Irgendwie komisch aber zum Glück auch unheimlich nützlich. Ich würde sagen, damit sich alle informiert fühlen, geb ich mal einen &#8220;kurzen&#8221; Abriss der Geschehnisse der letzten Tage. Montag Der Montag war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier bin ich also. In einem Land, das kaum weiter von Deutschland entfernt sein könnte und doch momentan noch in der gleichen Zeitzone liegt. Irgendwie komisch aber zum Glück auch unheimlich nützlich. Ich würde sagen, damit sich alle informiert fühlen, geb ich mal einen &#8220;kurzen&#8221; Abriss der Geschehnisse der letzten Tage. </p>
<h3>Montag</h3>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0007.jpg" rel="lightbox[409]"><img src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0007-201x300.jpg" alt="" title="Die Küche" width="201" height="300" class="size-medium wp-image-412" /></a><p class="wp-caption-text">Die kleine aber feine Küche von meinem Apartment</p></div>
<p>Der Montag war zwar der spannendste aber nicht unbedingt der ereignisreichste Tag. Um 9.10Uhr bin ich in Johannesburg gelandet. Man muss dazu sagen, dass ich gehofft hatte, die Nacht über im Flieger schlafen zu können. Welch ein Fehler. Über ganz Afrika schien Unwetter zu sein, was die Maschine ordentlich durchgeschüttelt hat. Komischerweise hat sich meine Flugangst überhaupt nicht gemeldet. Ich war eigentlich nur sauer, dass ich nicht schlafen konnte. Allerdings wäre das ohnehin schwer geworden. Die Maschine, mit der ich eigentlich fliegen sollte, wurde kurz vor dem Boarding gegen eine andere ausgetauscht, die gefühlt von 1970 war. Danke! In Johannesburg angekommen musste ich dann meine Shuttlefahrerin Ria suchen. Die dachte nämlich, dass ich mit einem Inlandflug unterwegs sei (klar, machen ja alle Deutschen so&#8230;) und stand deshalb am komplett falschen Ausgang. Nachdem ich sie allerdings gefunden hatte, hat die gute Frau mir erstmal die komplette Fahrt ein Ohr abgekaut. Wie toll, dass ich in Südafrika bin, wie toll das Land ist, etc, etc, etc&#8230; Ich sollte für meine Antworten wirklich ein Tonband besprechen. Angekommen bei meiner Wohnung, die ich auch tatsächlich sofort betreten konnte, habe ich erstmal den Schlaf der letzten Nacht nachgeholt. Nachdem meine Vermieterin Zelda dann von der Arbeit gekommen ist wurde ich freundlicherweise von ihrem Mann Herrmann direkt zum nächsten Supermarkt (Pick&#8217;n'Pay) gefahren und konnte mich mit Fressalien für die nächste Woche eindecken. </p>
<h3>Dienstag</h3>
<p>Obwohl mein Arbeitsvertrag ja eigentlich erst am Mittwoch startet, hab ich trotzdem beschlossen schon Dienstag anzufangen. Die alternative wäre ein Tag rumsitzen zu Hause gewesen. Auch nicht so verlockend. Allerdings waren im Büro alle ziemlich erstaunt darüber, dass ich schon da bin. Die fleißigen Deutschen halt <img src='http://the-pixelpla.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass mein Supervisor noch im Urlaub ist. Das haben allerdings auch alle anderen komplett vergessen, was zur Folge hatte, dass ich erstmal nix zu tun hatte. Nachdem ich dann das dritte mal nach ein bisschen Arbeit gefragt hatte, wurden sie dann doch stutzig. Was genau zu tun ist, erfahre ich zwar trotzdem erst nächste Woche, aber immerhin konnten sie mir jetzt schon ungefähr eine Richtung geben: <a href="http://android.com">Android</a> Entwicklung. An sich ganz cool, wie ich finde. </p>
<h3>Mittwoch &#8211; Donnerstag</h3>
<p>Den Rest der Woche habe ich damit verbracht, mich um die allgemeinen Dinge zu kümmern. Ganz oben auf der Liste stand dabei mein iPhone endlich wieder online zu bekommen. Und das ist gar nich so einfach. Als wir im März in Südafrika waren, war es noch total einfach eine SIM zu bekommen. Jetzt brauchte ich auf einmal einen Proof of Residence, also einen Wisch, auf dem steht, dass ich tatsächlich hier in Südafrika lebe. Der war allerdings schnell besorgt, da ich ja glücklicherweise mit meiner Vermieterin zusammen arbeite. Das größere Problem ist, dass die Pappnasen am Flughafen mir das falsche Visum ausgestellt haben. Der A4 Zettel, auf dem steht, dass ich hier arbeiten werde und meine andauernden Hinweise da drauf waren wohl nicht genug, um dem Officer klar zu machen, dass ich eine Arbeitserlaubnis im Pass brauche. Der hat mir natürlich nur ein Urlaubsvisum ausgestellt. Das wäre mir ja noch aufgefallen, wenn es wenigstens so ausgesehen hätte, wie das letzte. Aber nein. Weit gefehtl. Das sieht natürlich anders aus und deswegen bin ich auch nicht misstrauisch geworden. Jetzt hab ich also noch ein bisschen mehr Rennerei, denn ohne Arbeitserlaubnis kein Konto und ohne Konto kein Gehalt. Schade!</p>
<p>Ansonsten habe ich auf Arbeit die Konzepte des Projektes, an dem ich arbeiten werde, mal gründlich durch die Mangel genommen. Sehen jetzt ein bisschen anders aus. Man muss dazu sagen, dass hier Nicht-Informatiker versucht haben Datenbankstrukturen etc. auszuklügeln. Keine so gute Idee. Mal schaun, was die Jungs und Mädels am Montag im Meeting zu meinen neuen Ideen sagen. </p>
<div id="attachment_411" class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0005.jpg" rel="lightbox[409]"><img src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/DSC_0005-201x300.jpg" alt="" title="Das Wohnzimmer" width="201" height="300" class="size-medium wp-image-411" /></a><p class="wp-caption-text">Meine große Couch, auf der es sich auch herrlich schlafen lässt.</p></div>
<h3>Freitag</h3>
<p>Keine besonderen Vorfälle auf Arbeit. Dafür habe ich endlich mal meine Familie ans Telefon bekommen. Dachte schon, das klappt nie mehr! Außerdem hab ich den Menschen getroffen, der mir ein Auto verkaufen soll. Wahrscheinlich wird&#8217;s ein Corsa. Wir werden sehn. </p>
<p>Ich hab heute auch meine erste Südafrikanische Spezialität gegessen: Worst. Klingt wie Wurst und ist auch ziemlich genau das. Gibt es in den Geschmacksstufen trocken bis feucht, wobei ich doch eher ein Fan von trocken bin. Die Dinger hängen in einem Schrank, den ich immer für einen Werkzeugschrank gehalten hab, fast direkt neben meinem Apartment und schmecken doch ziemlich gut. Ich hab dafür auch mal meinen Österreichischen Schinken rausgeholt und mir gleich ein paar neue Freunde gemacht <img src='http://the-pixelpla.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Morgen gehts dann in die Stadt zur nächsten Shopping-Tour. </p>
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		<title>Südarfika Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste Woche Wie gewohnt mit einiger Verspätung kommt mal wieder ein bisschen Leben in meinen Blog. Nachdem wir mit sendinel einen langen und teilweise ziemlich harten Weg hinter uns gelassen haben, konnten wir Ende März auf unsere Research-Reise nach Südafrika starten. Ich glaube, wir haben in der einen Woche mit den Menschen vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erste Woche</strong></p>
<div id="attachment_268" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/pc-3_s.jpg" rel="lightbox[267]"><img class="size-full wp-image-268" title="Der lange Weg" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/pc-3_s-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der lange Weg</p></div>
<p>Wie gewohnt mit einiger Verspätung kommt mal wieder ein bisschen Leben in meinen Blog. Nachdem wir mit <a href="http://sendinel.org">sendinel</a> einen langen und teilweise ziemlich harten Weg hinter uns gelassen haben, konnten wir Ende März auf unsere Research-Reise nach Südafrika starten. Ich glaube, wir haben in der einen Woche mit den Menschen vor Ort mehr gelernt, als wir (oder bessergesagt ich) uns erhofft hatten. Anfangs war es schon ziemlich komisch Patienten in einer Klinik einfach anzusprechen. Die sitzen da ja nich, weils ihnen super geht, sondern in den meisten Fällen, weil sie eine Krankheit haben und wahrscheinlich auch schmerzen. Trotzdem verliefen alle Gespräche durch die Bank weg freundlich und respektvoll.</p>
<div id="attachment_270" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/sendinel-1024x622.png" rel="lightbox[267]"><img class="size-thumbnail wp-image-270 " title="So funktioniert sendinel" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/sendinel-150x91.png" alt="" width="150" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">sendinel</p></div>
<p>Mit dem Wissen von dieser Reise konnten wir <a href="http://sendinel.org">sendinel</a> auch so gestalten, dass die Software genau an die Bedürfnisse vor Ort angepasst ist. Ursprünglich war es geplant, dass die Patienten selbst sendinel an einer Art Terminal-Computer bedienen. Wir haben dafür versucht die Mobiltelefon-Metapher aufzugreifen und die Steuerung nur über die Pfeiltasten und das Numpad zu ermöglichen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass die Menschen vor Ort zu wenig Erfahrung mit Computern haben. Nach dem ersten Tag haben wir unseren Fokus dann voll auf das Krankenhauspersonal gelegt.</p>
<p>Dank der Hilfe von SES Astra und QKON haben wir auch eine Satallitenverbindung bekommen, die uns ermöglichen sollte, das System von Deutschland aus fernzuwarten und Updates einzuspielen. Ich sage bewusst &#8220;sollte&#8221;, weil die Verbindung seit nunmehr drei Wochen down ist. Die Techniker vor Ort und wir arbeiten jedoch hart daran, das Problem zu lösen.</p>
<p><strong>Die zweite Woche</strong></p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/pc-6_s.jpg" rel="lightbox[267]"><img class="size-thumbnail wp-image-275" title="Am Indischen Ozean" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/pc-6_s-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel, Lea, Johan</p></div>
<p>Nach der Arbeit in der ersten Woche, haben wir uns dann doch noch ein bisschen Urlaub in diesem wirklich wunderschönen Land gegönnt. Wir sind von unserer Unterkunft in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Hazyview,+Mpumalanga,+South+Africa&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=25.015902,67.631836&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Hazyview,+Mpumalanga,+S%C3%BCdafrika&amp;ll=-25.055901,31.166153&amp;spn=0.140578,0.264187&amp;z=13">Hazyview</a> aus an Swaziland vorbei, bis an den Indischen Ozean gefahren, um dann in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=St+Lucia,+KwaZulu-Natal,+South+Africa&amp;sll=-25.055901,31.166153&amp;sspn=0.140578,0.264187&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Santa+Lucia,+KwaZulu-Natal,+S%C3%BCdafrika&amp;z=14">St. Lucia</a> eine Nacht zu verbringen und unser eigentlich Reiseziel <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Durban,+KwaZulu-Natal,+S%C3%BCdafrika&amp;sll=-28.376551,32.413034&amp;sspn=0.068268,0.132093&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Durban,+KwaZulu-Natal,+S%C3%BCdafrika&amp;z=11">Durban</a> zu erreichen. Von da aus gings dann entweder Baden oder Touren in die Umgebung machen. Was mir hier aufgefallen ist, dass Südafrika von der landschaft her wirklich atemberaubend ist, aber die Großstädte einfach nur hässlich sind.</p>
<p>In Worten kann man das alles eigentlich gar nicht beschreiben. Deswegen hier einfach ein paar Bilder.</p>

<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/sa_thumb/' title='sa_thumb'><img width="150" height="58" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/sa_thumb-150x58.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="sa_thumb" title="sa_thumb" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-1/' title='Sonnenaufgang im Krüger Nationalpark'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-1-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sonnenaufgang im Krüger Nationalpark" title="Sonnenaufgang im Krüger Nationalpark" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-2/' title='Das is keine Antilope'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-2-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das is keine Antilope" title="Das is keine Antilope" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-3/' title='Wir waren wirklich so nah an den Zebras'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-3-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wir waren wirklich so nah an den Zebras" title="Wir waren wirklich so nah an den Zebras" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-4/' title='Die MacMac-Falls'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-4-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die MacMac-Falls" title="Die MacMac-Falls" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-5/' title='God&#039;s Window - sagt alles, oder?'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-5-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="God&#039;s Window - sagt alles, oder?" title="God&#039;s Window - sagt alles, oder?" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/pc-3_s/' title='Der lange Weg'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/pc-3_s-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der lange Weg" title="Der lange Weg" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-6/' title='Die Berlin-Falls'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-6-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Berlin-Falls" title="Die Berlin-Falls" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-7/' title='Potholes. Total krasse kreisrunde Löcher im Stein'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-7-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Potholes. Total krasse kreisrunde Löcher im Stein" title="Potholes. Total krasse kreisrunde Löcher im Stein" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-8/' title='Wir haben unsere Spuren am Indischen Ozean hinterlassen'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-8-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wir haben unsere Spuren am Indischen Ozean hinterlassen" title="Wir haben unsere Spuren am Indischen Ozean hinterlassen" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/pc-6_s/' title='Am Indischen Ozean (Daniel, Lea, Johan)'><img width="150" height="100" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/pc-6_s-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Daniel, Lea, Johan" title="Am Indischen Ozean (Daniel, Lea, Johan)" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/blog-9/' title='Der letzte Wasserfall - die Howick-Falls'><img width="100" height="150" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/blog-9-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der letzte Wasserfall - die Howick-Falls" title="Der letzte Wasserfall - die Howick-Falls" /></a>
<a href='http://the-pixelpla.net/blog/2010/05/sudarfika-reise/sendinel/' title='So funktioniert sendinel'><img width="150" height="91" src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/05/sendinel-e1272709631913-150x91.png" class="attachment-thumbnail" alt="sendinel" title="So funktioniert sendinel" /></a>

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		<title>Das Ende des Semesters naht&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 21:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; was soviel bedeutet, wie: Die Klausuren sind da. Und ich entdecke bloggen als neue Möglichkeit mich vom lernen abzuhalten. Allerdings gibt es auch einige Neuigkeiten zu berichten. Die wohl beste ist, dass mein Bachelorprojekt endlich in eine Bahn verläuft, die ich akzeptieren kann, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben. Nach langem hin-und-her sind wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was soviel bedeutet, wie: Die Klausuren sind da. Und ich entdecke bloggen als neue Möglichkeit mich vom lernen abzuhalten. Allerdings gibt es auch einige Neuigkeiten zu berichten. Die wohl beste ist, dass mein Bachelorprojekt endlich in eine Bahn verläuft, die ich akzeptieren kann, ohne ein schlechtes Gefühl zu haben. Nach langem hin-und-her sind wir nun endlich in die Implementierungsphase übergegangen. Die weapons of choice sind <a href="http://www.python.org/">Python</a> in wundervoller Verbindung mit <a href="http://www.djangoproject.com/">Django</a> und <a href="http://git-scm.com/"></a>. Obwohl ich ehrlich gestehen muss, dass mich der ganze Hype um Git noch nicht komplett in seinen Bann gezogen hat. Momentan empfinde ich die neue Denke noch als ein bisschen anstrengend, aber schauen wir, was die Zukunft bringt.</p>
<p><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/logo-800px.png" rel="lightbox[255]"><img src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/logo-800px-300x111.png" alt="" title="Sendinel" width="300" height="111" class="aligncenter size-medium wp-image-258" /></a></p>
<p>Wer lust hat, folgt unserem Projekt übrigens bei <a href="http://twitter.com/sendinel">Twitter (Sendinel)</a> oder holt sich die neusten Infos auf <a href="http://sendinel.org">sendinel.org</a>.</p>
<p><a href="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/thumbnail.cgi_.jpeg" rel="lightbox[255]"><img src="http://the-pixelpla.net/blog/wp-content/uploads/2010/02/thumbnail.cgi_-300x199.jpg" alt="" title="SAP Research in Pretoria" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-262" /></a> Mit ein bisschen Glück bin ich übrigens ab September für 6 Monate in Südafrika bei SAP Research. Das wär doch mal wirklich was. Vor allem, wenn man sich mal allein die Niederlassung vor Ort anschaut. Ein Traum! Aber bis dahin ist es ja noch ein bisschen hin und zum Glück kann ich mir Ende März ja schonmal alles vor Ort anschauen, wenn wir mit unserem Projekt nach Südafrika fliegen, um unser System vor Ort aufzubauen.</p>
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