Revenge of the Slap
Endlich ist es soweit! Ein Jahr ist vorbei und es kommt, was kommen musste - Slapsgiving 2: Revenge of the Slap!
10 Jahre HPI
Das beste Institut Deutschlands in der schönstesn Stadt Deutschlands feiert sein 10 jähriges Bestehen. Und das lassen sich die Veranstalter ordentlich was kosten. Zum Beispiel 'ne kleine Leinwand (ja, dass ist ein 4-stöckiges Gebäude). Also ich geh heute Abend ein bisschen feiern. Was aber noch wichtiger ist, vor Mash-IT (das is das Thema heute Abend) kommt Mett-IT
Fasching!
Eigenlich gibts dazu nich viel zu sagen. Höchstens: "Ja, wir sind wirklich so heiß"
Und danke an Ari und Franzi für die tolle Idee
Was solls.. Ich hab noch ein paar Bilder, die einfach gezeigt werden müssen!
Das neue Semester ist da…
... und damit auch wieder der Stress. Aber wer will hier schon jammern? Hab gerade festgestellt, dass der letzte Post auch wieder fast 'nen Monat her ist. Da sollte doch was in der Zwischenzeit passiert sein?
Der Telekom-Mann hat es beim zweiten Anlauf tatsächlich geschafft zu kommen. Seitdem hab ich Alice. Wer allerdings glaubt, dass das WLAN-Modem auch gleichzeitig ein Router ist, was jeder ja vermuten würde, der irrt sich mal ordentlich. Allerdings ist das nur Software bedingt. Anscheinend blockt das Modem die DNS-Auflösung solange, bis man sich per PPPoE selbst eingewählt hat.. Warum weiß ich das? Weil Skype zum Beispiel ohne Einwahl funktioniert und wenn ich auch direkt per IP auf Websites komme. Alice, was soll das bitte? Naja.. wenigstens konnte ich mir so 'nen richtig sexy Router kaufen, der sowieso viel cooler is!
Das Praktikum bei den Jungs von Signavio nähert sich dem Ende aber zum Glück gehts danach als Werkstudent gleich weiter
Das war erstmal alles knapp zusammengefasst. Hoffentlich gehts im neuen Semester mit höherer Frequenz weiter.
Ei, Ei, iPhone :D
Nach langer, fast vergebener Suche hat mich letzten Sonntag endlich mein iPhone 3G S, schwarz, 16GB erreicht. Sozusagen als zweites Kind von meinem iMac und meinem MacBook reiht es sich ziemlich gut in unsere Familie hier ein. Der Kleine wurde auch schon herzlich aufgenommen und schlummert gerade schön in seinem kleinen Dock.
Ansonsten passiert hier in der Welt nicht wirklich viel. Der Telekom-Mensch der mich letzten Donnerstag wegen "Sonstigem" versetzt hat, soll heute kommen. Mal schaun, was daraus wird. Ansonsten vertreib ich mir die Zeit mit arbeiten und einem kleine Tool, auf das ich eben aufmerksam geworden bin. Echt lustige Sache!
Oktoberfest die Zweite
Und wieder einmal gings aufs Oktoberfest. Allerdings diesmal mit glücklichem Ausgang des Abends. Ich bin zwar wieder im Zug eingeschlafen aber ich habe aus meinen Fehlern gelernt und mir vorher mein Handy gestellt. Taxi fahren konnte ich aber trotzdem noch. Nämlich vom Potsdamer Hauptbahnhof, bis zu mir nach Hause. Mit 9€ war das allerdings deutlich günstiger, als die letzte Tour!
Der Abend hat aber noch eine weitere Erkenntnis gebracht. Wenn man betrunken Versucht Matheaufgaben zu lösen und der Meinung ist, man wäre Mental noch fit, um das ganze zwischen die Artikel einer Zeitung zu bringen, irrt man sich gewaltig. Ich weiß ja nicht, was ich da Gestern in die Zeitung gemalt hab, aber mit Mathematik hatte das nicht mehr viel zu tun.
Seite wächst…
Und das ist nich alles. Ich habe angefangen die Portfolio-Sektion online zu stellen. Allerdings sitz ich gerade an meinem MacBook, wo mir einfach viele Daten fehlen. Das wird sich innerhalb dieser Woche aber noch ändern...
Unglaublich.. Ich musste gerade aufhören zu schreiben, weil hier der übelste Sturm abgeht und irgendwer zu Hause die Terassentür offengelassen hat. Draußen flogen die Blumen nur so durch die Gegend... Ich bin also rausgestürzt, um zu retten, was zu retten war. Dumm nur, dass ich mir Gestern ordentlich den Fuß verstaucht habe.. Also bin ich wie Quasimodo hin und her übers Grundstück gehumpelt und hab sachen durch die umher geschleppt. Jetzt aber zurück...
Ja, Gestern war noch Geburtstagsfeier. Aber dazu sei nur eins gesagt: war gut
Bier und Zug, das lass sein!
Mal eine kleine Geschichte am Rande der S-Bahn-Katastrophe in Berlin.
Nachdem wir am Donnerstag einen kleinen abendlichen Firmenausflug zum Berliner Oktoberfest gemacht haben und ich es auch geschafft hatte nichts liegen zu lassen, war der Tag eigentlich Perfekt. Nur da habe ich auch noch nicht geahnt, was noch auf mich zukommt. Da die S-Bahnen ja wie gesagt im Moment nicht in Betrieb sind, musste ich also mit dem Zug Richtung Potsdam fahren. Das wäre auch alles sehr schön gewesen, WENN ich nicht im Zug eingeschlafen wäre. So wurde ich mit einem "Junger Mann, austeigen, endstation!" von der netten Schaffnerin geweckt. Und so landet man am Brandenburger Hauptbahnhof. Sagen wir mal, bis dahin war auch noch alles in Ordnung, denn laut Fahrplan hätte mich um 1.22Uhr noch ein Zug Richtung Potsdam bringen können. Als besagter Zug dann am Gleis stand und die Anzeigen mir ein "Nicht einsteigen" entgegenstrahlten und die Schaffnerin mir bestätigte "Der fährt nur noch in die Ecke." fand ich das dann doch nicht mehr so lustig.
Da ich wirklich nicht vorhatte in Brandenburg auf dem Bahnhof zu schlafen gab es also nur einen Ausweg: Taxi. Und so ging der Abend dann auch schon fast zuende.. Die Fahrt von Brandenburg bis Semlin kostet übrigens schlappe 50€ (labernder Taxifahrer, der mit unter anderem über die Größe seiner Genitalien berichtete mit inbegriffen).
Und dabei hätte alles so schön enden können...
Sommerurlaub
So.. Auch wenns schon wieder ein bisschen her ist. Ich war im Sommerurlaub
Nachdem ich meine Semesterferien eigentlich komplett an den Nagel gehängt hab, als ich den Vertrag fürs Praktikum unterschrieben habe, hatte ich doch ein bisschen Glück, dass ich noch eine Woche Griechenland inkl. Entspannung abbekommen hab. Der einzige und zugleich größte Nachteil ist natürlich, dass man nur mit dem Flugzeug schnell auf unsere Insel (Zakynthos) kommt. Dazu kam dann noch, dass wir in Nürnberg umsteigen mussten. Macht: 4 mal Todesangst in einem Urlaub. Schönes Ding! Die Zeit zwischen den Flügen war dafür umso besser.
Paddeltour der Schmerzen
Als erstes ein kleiner Rückblick: Die Kneipennacht hats doch nich geschafft ihren angeschlagenen Ruf zu retten. Die Stadt war fast wie ausgestorben. Naja.. Nächstes Jahr bin ich bestimmt trotzdem wieder da.
Dafür gings dieses Wochenende nach Rheinsberg den Rhin runterpaddeln. Wir haben die 17km lange Strecke, die mit 4h ausgeschrieben ist in grandiosen 6,5h geschafft. War aber auch nich so leicht, wenn man neben dem Paddeln auch noch Bier trinken muss. Im Nachhinein betrachtet hat mir die Tour allerdings Sonnebrand, aufgeschürfte Unterarme, einen Schnitt im Fuß und geprellte Rippen beschert. Dafür war das aber auch ein Ereignis, von dem ich meinen Kindern noch erzählen kann. "Damals, als ich mit Onkel Peter, Onkel Daniel und Onkel Paul volltrunken den Rhin runter gepaddelt bin" - sollte 'ne gute Gutenachtgeschichte werden!